Groeve de Keel
(März 2008)

Karfreitag erschien als passender Tag für diese kleine unterirdische Exkursion. Abgeschlossen von der Welt dort draussen, unendliche Stille um einen herum und damit eine Umgebung, um wieder einmal ein bißchen über das Leben an sich sinnieren zu können.
Die Grube "de Keel" ist relativ klein und kompakt, besitzt aber sehr schöne, fast bildhauerisch anmutende Spuren bergmännischen Abbaus. Eine weitere Besonderheit ist die Konstruktion über drei Ebenen.

"de Keel" ist nicht öffentlich zugänglich und wird von einem Verein ehrenamtlich tätiger Bergloper betreut. Sie haben in der Vergangenheit großartige Arbeit geleistet und die Grube von Unrat gesäubert und gegen weitere Vandalisierung gesichert.

Weiterführende Links:

Stichting ir. D.C. van Schaik

 

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