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| Le
Hasard Cheratte (Januar + Mai 2002) |
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| Die Zeche, deren Waschkauengebäude und Förderturm eher den Eindruck eines neugotischen Schlosses erweckt, stellt mit ihrem Erscheinungsbild eine Besonderheit unter den erhaltenen Zechen dar. Le Hasard Cheratte steht seit der Schliessung im Jahr 1977 unter Denkmalschutz. Seither scheinen sich die Erhaltungsmaßnahmen stark in Grenzen zu halten. Die Konsistenz der Anlage ist teilweise als bedenklich zu bezeichnen: abgebrochene Betondecken und durchlöcherte Böden / Decken sprechen eine eindeutige Sprache. Immerhin: einige Eingriffe sind zu beobachten. Im Januar 2002 fehlte ein "T" im Schriftzug auf der Strassenüberführung - dieses wurde inzwischen ergänzt. Auch gab es im Januar einen Einbruch unterhalb des Turms von Hognée. Dieser wurde inzwischen verfüllt und das zuvor dort plazierte Gitter mit dem "Betreten verboten"-Schild am unteren Stollen des Schachts 1 aufgestellt. |
Die Stollen
neben Schacht 1 dienten vermutlich dem Abtransport von Abraum über
den kleinen Förderturm von Hognée. Neben diesem Schacht
gab es noch zwei weitere, aber lediglich über Schacht 1 und
3 sind noch die Fördertürme erhalten geblieben. |
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| Le
Hasard Cheratte (January + May 2002) |
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This mine and its surrounding buildings looks like a neo-gothic castle and is therefore something special. Le Hasard Cheratte got the state of a monument after the closing in 1977. Noch much has been done since then: floors with holes or brocken down tell the truth about the situation. But sometimes things are changing: the lost letter in the bridge over the street has been renewed, a sliding at the mountain of Hognée was repaired and the forbidden-sign changed its place to the lower tunnel. |
The tunnels were used for the removing of spoil - at their end up to the
small hoist frame of Hognée. Once the mine had three big hoist frames,
but only number 1 and 3 are still existing. |
