Der Spurensammler
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Burgen des 15.Jahrhunderts - Spätmittelalter, Renaissance


Der noch immer auf Verteidigung ausgerichtete Burgenbau reagierte auf die neu entwickelten Feuerwaffen. Die alten Wehrmauern boten keinen ausreichenden Schutz mehr vor einer Artillerie, die durch neue Eisenkugeln wesentlich stärker geworden war. Zum Schutz gegen direkten Beschuß wurden nun befestigte Erdwälle angelegt, die zudem als Plattform für Kanonen dienten. Auch Türme wurden zur Verteidigung mit Kanonen bestückt und entwickelten sich zu wallhohen Rondellen oder noch höheren Batterietürmen. Hölzerne Auf- und Anbauten verschwanden.
Im zivilen Bereich wurden Butzenscheiben populär und erhöhten den Komfort in Wohngebäuden.




Schloss Bürresheim


1157 erstmals erwähnt. Um 1189 Aufteilung an zwei Besitzer: die Kölner Burg (heute ruinös) und die Trierer Burg. 1659 Umbau zu einem barocken Wohnschloss. Das heutige Erscheinungsbild entspricht in etwa dem 15.Jahrhundert.
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Burg Wernerseck


Grenzfestung, erbaut ab Ende 1401 auf den Resten einer älteren Burg. Als Grenzfestung war Wernerseck überflüssig, da sich bereits während der Bauzeit die Grenzen verschoben. Sie wurde später nur zu Verwaltungszwecken eingesetzt.
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Letzte Änderung: 22.05.2022 - 13:56
Quelle: www.lipinski.de/burgen/15jahrhundert.php
Abgerufen: 30.09.2022 - 15:38 Uhr
Autor: Klaus Lipinski, Düsseldorf
Email: info(at)lipinski.de
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